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Lieferkette

Die von uns verwendeten Rohstoffe beschaffen unsere dafür zuständigen Teams aus der ganzen Welt. Wir bevorzugen langfristige Partnerschaften mit unseren Zulieferern und arbeiten mit ihnen, um die Nachhaltigkeitskriterien unserer Lieferkette zu verbessern.
Wir haben einen Verhaltenskodex für Partner erstellt, der sich an den Menschenrechten, den Arbeitsrechts- und Umweltschutzstandards orientiert. Der Kodex beinhaltet unsere Erwartungen, die wir hinsichtlich verantwortungsvoller Geschäftspraktiken an alle Partnerbetriebe haben. Wir verpflichten unsere Geschäftspartner zur Einhaltung dieser Richtlinien. Mit diesem Programm können wir sicherstellen, dass unsere Zulieferer überall auf der Welt Menschenrechte, Arbeitsrechts- und Umweltschutzstandards respektieren.

Diamanten

Wir halten uns genau an das Herkunftsnachweissystem des Kimberley Prozesses, um dabei zu helfen, Blutdiamanten aus der Lieferkette der Branche zu verbannen. Wir haben eine Initiative zur Selbstregulierung für alle Diamantenzulieferer ins Leben gerufen, die es ihnen untersagt, Blutdiamanten, Diamanten von fragwürdigen oder unbekannten Quellen sowie Diamanten aus Länder und Regionen zu kaufen oder zu verkaufen, die das „Kimberley Process Certification Scheme“ nicht eingeführt haben. Steine, die nicht mit diesem Verfahren übereinstimmen, werden automatisch abgelehnt und dem Zulieferer zurückgesendet.
Als Teil des The Journey to sustainable Luxury, arbeitete Chopard mit Eco-Age und dem vertrauenwürdigen Partner Lucara und seiner Karowe Mine in Botswana zusammen, um beim Schürfen von Diamanten weiterhin die internationalen Best-Practice-Standards umzusetzen. Mit der "The Garden of Kalahari" Kollektion mit Diamanten aus der Karowe Mine unterstreicht Chopard nicht nur sein starkes Engagement für Best Practices im Abbau und in der Beschaffung von Rohstoffen, sondern zeigt außerdem Führungsstärke in der Gestaltung von Branchenzusammenschlüssen für globale Standards und führt seine Unterstützung lokaler Gemeinden in den entlegendsten Regionen fort.

Farbedelsteine

Wir bemühen uns kontinuierlich darum, die Nachhaltigkeit unserer Kollektionen zu steigern und arbeiten ohne Unterlass an unseren wichtigsten Materialien und mit unseren Zulieferern.
Diesbezüglich sind wir stolz auf die Verwendung des Schwarzen Opals in der „Green Carpet“ Kollektion 2015. Die Steine kommen von einem etablierten Abbau-Familienunternehmen in Australien: der Aurora Gems Opalmine im entlegenen Outback. Die Eigentümer arbeiten bereits ihr ganzes Leben mit Opalen und leiten das ganze Verfahren, das vom Abbau über den Schliff bis hin zum Verkauf der fertigen Steine reicht. Kein Schritt wird ausgelagert. Dadurch kann garantiert werden, dass die Opale zu 100 % bis zu ihrer Herkunft zurückverfolgt werden können.
2016 erreichte Chopard mit der Bekanntgabe einer weiteren grundlegenden Brancheninitiative erneut einen Meilenstein seines Weges zu nachhaltigem Luxus. Zur Feier dieser neuen Phase von The Journey ist Chopard eine einzigartige Partnerschaft mit Gemfields eingegangen, dem weltweit größten Produzenten von Farbedelsteinen, um eine Kapselkollektion mit „Green Carpet“ Haute-Joaillerie-Meisterwerken vorzustellen, für die verantwortlich beschaffte Smaragde verwendet wurden. Eco-Age, die Experten für Verfahren im Bergbau und Partner von Chopard bei der Entwicklung von "The Journey to Sustainable Luxury", haben bestätigt, dass die Mine und die Partnerorganistaion die GCC Principles of Sustainable Excellence erfüllen.
Durch die Zusammenarbeit mit vertrauenswürdigen Partnern gibt Chopard nicht nur ein Beispiel für Best Practices im Abbau von Farbedelsteinen, sondern zeigt außerdem Führungsstärke in der Gestaltung von Branchenzusammenschlüssen für globale Standards und führt seine Unterstützung lokaler Gemeinden in den entlegendsten Regionen fort, wo diese höchst seltenen Rohstoffe abgebaut werden.
Eines der Ziele von The Journey ist die Schaffung nachhaltiger Zulieferketten bei der Beschaffung von Gold, Smaragden, Opalen usw. Als Teil von The Journey überarbeiten wir fortwähren unsere Zulieferketten, um sicherzustellen, dass wir nur verantwortungsbewusst beschaffte Steine verwenden. Zu diesem Zweck und angesichts des Rohingya-Konflikts in Myanmar hat sich Chopard entschieden, mit sofortiger Wirkung keine Edelsteine mehr aus Myanmar zu beschaffen. Wir nehmen unser Engagement bezüglich der hohen Standars für eine ethisch verantwortungsvolle Beschaffung sehr ernst und werden die Entwicklung in Myanmar im Auge behalten, um sicherzustellen, dass unsere Prinzipien jetzt und in Zukunft streng eingehalten werden.

Stahl

Der Stahl von Chopard erfüllt strengste ästhetische Kriterien, ist äußerst widerstandsfähig und wird allen rechtlichen Branchenanforderungen gerecht. Darüber hinaus hat Chopard seine eigene, einzigartige und perfekt biologisch verträgliche Legierung entwickelt, die für ein geringeres Allergierisiko sorgt.

Lederarmbänder

2012 unterzeichnete Chopard die Vereinbarung des STS (Schweizer Tierschutzes) und verzichtet seitdem auf die Verwendung von exotischen Lederarten.
Die Maison beschafft sich nur Alligatorleder aus zertifizierten Farmen, das über ein entsprechendes CITES-Zertifikat verfügt. Dies dient der Sicherstellung, dass Zuchtprogramme mit bereits gefangenen Tieren nachhaltig organisiert werden und eine artgerechte Tierhaltung gewährleistet ist.

Erklärung zu moderner Sklaverei

Wir haben einen Verhaltenskodex für Partner erstellt, der sich an den Menschenrechten, den Arbeitsrechts- und Umweltschutzstandards orientiert. Der Kodex beinhaltet unsere Erwartungen, die wir hinsichtlich verantwortungsvoller Geschäftspraktiken an alle Partnerbetriebe haben. Wir verpflichten unsere Geschäftspartner zur Einhaltung dieser Richtlinien. Mit diesem Programm können wir sicherstellen, dass unsere Zulieferer überall auf der Welt Menschenrechte, Arbeitsrechts- und Umweltschutzstandards respektieren.
Mehr über den UK MODERN SLAVERY ACT erfahren.