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L.U.C XP Urushi Year of the Ox

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Urushi Lackkunst zur Feier des chinesischen Kalenders

 

Eleganz, Opulenz, Beherrschung überlieferter Techniken: die Kollektion L.U.C greift erneut die ästhetischen Codes der besten asiatischen Handwerkskunst zur Erschaffung des Zeitmessers L.U.C XP Urushi Year of the Ox auf. Diese auf 88 Exemplare limitierte, dem Jahr des Metall-Büffels als Zeichen für gute Ernte und Weisheit gewidmete Serie ist ultraflach und ausgesprochen fein verarbeitet. Ihr von japanischen Meistern gefertigtes Zifferblatt aus Urushi-Lack zeigt eine Szene, die an die Arbeit der Vorfahren, bescheidenen Wohlstand und zeitlose Eleganz erinnert. Ihr Uhrwerk L.U.C 96.17-L zeugt vom uhrmacherischen Können der Handwerker der Chopard Manufacture.

Seit 2013 widmet Chopard dem Zeichen eines jeden chinesischen Tierkreisjahres einen edlen Zeitmesser der Linie L.U.C. Er basiert stets auf den ultraschlanken Uhren L.U.C XP, versehen mit einem Zifferblatt in der Urushitechnik des Maki-e, einer Mischung aus Lack und Goldpulver. Es zeigt stets eine Szene mit starkem Symbolgehalt und ist immer auf 88 Exemplare limitiert. Dieser Brauch wird im Jahr 2021, im Jahr des Büffels, in einer außergewöhnlichen Version aus 18 Karat ethischem Roségold verwirklicht, dem Modell L.U.C XP Urushi Year of the Ox.

 

Entdecken Sie die Uhr

 

Das Jahr des Metall-Büffels beginnt am 12. Februar 2021 und endet am 31. Januar 2022. Als Erdzeichen, Symbol des zwölften Mondmonats, repräsentiert der Büffel eine Zeit, die sowohl für die Natur als auch für das Handwerk vorteilhaft ist. Das wohlwollende Tier sorgt für die Fruchtbarkeit des Bodens und der Ernte, deren Gedeihen von einem friedlichen Klima abhängen.

Das Jahr ist eine Zeit der Besänftigung und somit der Weisheit, des Optimismus, der Zurückhaltung und des Dialogs. Sie basiert auch auf der Aufwertung des Handwerks im weitesten Sinne, eine Schirmherrschaft, die Chopard für eine seiner künstlerischsten Leistungen genutzt hat.

 

 

Ergebnis feinster Handwerkskunst

 

Getreu der Tradition von Uhren, die mit dem chinesischen Tierkreis in Verbindung stehen, arbeitet Chopard von Anfang an mit den besten japanischen Lackkunsthandwerkern, welche die Zifferblätter nach der traditionellen Urushi Lacktechnik fertigen. Die 88 Zifferblätter der Uhr L.U.C XP Urushi Year of the Ox werden in den Ateliers des hundert Jahre alten Unternehmens Yamada Heiando hergestellt und durch den Meister Minori Koizumi ausgeführt.

Wie es die Maki-e-Technik verlangt, erleuchten zwischen den Schichten von Lack aus dem Harz des Baumes Toxicodendron vernicifluum Goldpailletten einen Hintergrund, der einen goldenen Büffel mit geraden Hörnern und üppiger Mähne zeigt, der vor einen Wagen gespannt ist. Der aus Gold, Perlmutt und farbigem Lack gefertigte Wagen trägt die Insignien der Landwirtschaft und, etwas versteckt, die des Kaisers.

 

 

Große technische Finesse

 

Das Gehäuse des Zeitmessers L.U.C XP Urushi Year of the Ox ist vollständig aus einem Block 18-karätigem Roségold gearbeitet, das aus einer ethischen Lieferkette stammt, für die Chopard ein Vorreiter ist. Sie misst 39,5 mm im Durchmesser und ihre schmale Lünette erlaubt ein großzügiges Zifferblatt. Anmutig in ihren Linien und raffiniert in ihrer ornamentalen Ausführung ist die L.U.C XP Urushi Year of the Ox auch ein extraflacher Zeitmesser mit nur 6,8 mm Bauhöhe.

 

Mechanische Leistung

 

Diese Feinheit wird durch die Verwendung des Manufakturwerks L.U.C 96.17-L mit seiner Bauhöhe von 3,3 mm ermöglicht. Trotz dieser geringen Abmessungen handelt es sich um ein Werk mit automatischem Aufzug. Er wird ermöglicht durch einen Mikrorotor, einer kleinen, nicht mittig angeordneten Schwungmasse aus 22 Karat Gold, die in die Höhe des Kalibers eingesenkt ist. Er besitzt ein hohes Drehmoment, das ihm erlaubt, die beiden Federhäuser effizient aufzuziehen. Sie sind nach der Chopard Twin-Technologie übereinander angeordnet und speichern die Energie, welche die L.U.C XP Urushi Year of the Ox benötigt, um eine Gangreserve von insgesamt 65 Stunden bereitszustellen. Legt man die Uhr ab, funktioniert sie während zweieinhalb Tagen präzise weiter. Das entspricht einem langen Wochenende.

 

 

 

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