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Ice Cube Capsule by Marion Cotillard

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Als Künstlerin, die sich militant für ökologische Anliegen einsetzt, und die 2013 von Chopard initiierte Reise zum nachhaltigen Luxus unterstützt, hat Marion Cotillard das Projekt angerissen, ein Schmuckset zu entwerfen, das zugleich ihren Stil und ihre eigene Vorstellung von nachhaltigem Schmuck verkörpert. Ein Projekt, das sie mit ihrer langjährigen Freundin Caroline Scheufele, Co-Präsidentin und künstlerische Direktorin von Chopard, teilen wollte. Diese erklärte sich sofort bereit, das Know-how ihrer Ateliers für dieses Vorhaben zur Verfügung zu stellen. Die oscargekrönte Schauspielerin stürzte sich umgehend mit Leidenschaft in dieses Projekt für einen gerechteren Luxus, der auf die Menschen Rücksicht nimmt, welche die Rohmaterialien zu dessen Herstellung an die Oberfläche befördern.

Die Linien von Ice Cube werden überarbeitet

Am Ursprung dieses Projekts steht Marion Cotillards Wunsch, ihren Einsatz für Umwelt und Soziales auf die Welt des Schmucks auszudehnen. Im Verlauf eines Gesprächs mit ihrer Freundin Caroline Scheufele, formuliert sie ihre Idee und bittet sie, ob Chopard ihr mit der Unterstützung der Ateliers bei der Realisierung ihres Projekts helfen könnte. Dies ist die Geburtsstunde dieser Kollektion mit dem Namen Ice Cube Capsule by Marion Cotillard. Die Co-Präsidentin von Chopard überlässt der Schauspielerin die künstlerische Leitung des Projekts und wacht derweil über die Beschaffung der Materialien aus nachhaltigen Quellen sowie die technische Unterstützung ihrer Kunsthandwerker für die Herstellung dieser Kleinode mit nachhaltigem Glanz.

Von den graphischen Formen und dem rockigen Esprit der Chopard-Kollektion Ice Cube inspiriert, entwirft Marion Cotillard sieben Haute Joaillerie-Kreationen aus ethischem, zertifiziertem Fairmined Gold, besetzt mit Diamanten, welche die strengsten internationalen Kriterien erfüllen. So hauchten die Haute Joaillerie Ateliers von Chopard einem Ring und sechs Ohrringen unter ihrer Leitung Leben ein. „Chopard begleitet mich seit meinen Anfängen als Schauspielerin, und Caroline Scheufele und ich teilen dasselbe Engagement für Ethik. Diese neue Zusammenarbeit ist deshalb ein schönes Mittel, die Bande, die uns verbinden, weiter zu stärken“ sagt die französische Schauspielerin.

„Marion Cotillard beweist große Kreativität, und alle unsere Gespräche über dieses Projekt waren äußerst inspirierend. Indem sie unsere Kollektion Ice Cube auf ihre Weise interpretiert, erfindet sie eine zeitgemäße und unverkrampfte Art, Diamanten zu tragen. Es ist eine große Freude, ihre Ideen mit unserem Können zu Gunsten ethischen Schmucks zu verbinden.“ ergänzt die Co-Präsidentin.

Die Linie Ice Cube ist in den Designs von Marion Cotillard dank der grafischen Anordnung kleiner facettierter Würfel leicht wiederzuerkennen, aber auch die Einfachheit, die Schmuckstücke einzeln oder in Kombination miteinander zu tragen. Die für ihre Geometrie bekannte Kollektion wird jedoch von einer Welle der Asymmetrie bewegt, die ihren Auftritt noch moderner macht. Wagemutig bricht die Schauspielerin mit den traditionellen Codes der Joaillerie. Zumal sich die Natur nicht den menschgemachten Regeln der Symmetrie unterwerfen mag, sind auch die Ohrringe ihrer Sonderkollektion allesamt unterschiedlich, komplementär und spielerisch als Mix & Match zu tragen. Zum einen ist da eine Serie von zwei miteinander verbundenen Goldringen, die auf Ohrenhöhe getragen werden, dann ein weiterer, mit einem Diamanten besetzter und schließlich, am Ohrläppchen ein Solitär im Princess-Schliff, dessen quadratische Form die geschliffenen Kuben der Ringe aufnimmt. Fürs andere Ohr gibt es eine neue Kombination dreier Ringe, die über die Rückseite des Ohrs miteinander verbunden sind, alle drei mit einem kleinen Diamanten besetzt, dazu ein weiterer mit einem Diamanten. Und zum Schluss am Ohrläppchen eine Kaskade großzügiger Diamanten im Princess-Schliff, die so fein gefasst sind, dass das Gold, von dem sie gehalten werden, kaum sichtbar ist. Alle diese Ohrhänger wurden als Clips konzipiert, weil Marion Cotillard sie für nicht durchstochene Ohren wie die ihren vorgesehen hat. Und zum Schluss, um diese Serie von Ohrhängern, die einzeln oder gemeinsam getragen werden können, zu vervollkommnen, hat sie einen Ring erdacht, der aus zwei durch einen Solitär im Princess-Schliff verbundenen Ringen besteht.

Das Echo des verantwortungsbewussten Luxus

Wie alle seit Juli 2018 von Chopard hergestellten Uhren- und Schmuckkreationen sind die neuen Schmuckstücke der Kollektion Ice Cube Capsule by Marion Cotillard aus ethischem Gold gefertigt. Das für diese Stücke verwendete Gelbgold, dessen handwerkliche Förderung nach den strengsten sozialen und ökologischen Normen erfolgte und mit dem Label Fairmined zertifiziert ist, wurde in den Ateliers von Chopard legiert. Chopard ist eine der wenigen Unternehmen, die über eine eigene Gießerei verfügen, ein Privileg, das dem Unternehmen erst ermöglichte, die Produktion auf zu 100 Prozent ethisches Gold umzustellen. Die Diamanten wiederum stammen von Lieferanten die Mitglieder des Responsible Jewellery Council sind.

Mit seiner 2013 gestarteten Reise zum Nachhaltigen Luxus, bekräftigt Chopard seinen Willen, für einen verantwortungsvollen und ethischen Luxus einzutreten, und wird so zum ersten großen Uhren- und Schmuckhersteller, der seine Kunden für die Herkunft der verwendeten Rohstoffe sensibilisiert. „Der wahre Luxus stellt sich erst ein, wenn man die Herkunft unserer Produkte genau kennt“ wird Caroline Scheufele nicht müde, in Erinnerung zu rufen, um für ihre Reise zu begeistern. „Wir wissen, dass das Projekt ehrgeizig ist, und es noch viel zu tun gibt. Rom wurde auch nicht in einem Tag gebaut. Aber wir müssen irgendwo den Anfang machen, wenn wir die Industrie in ein besseres Licht rücken wollen.“ Bis heute hat Chopard, abgesehen von Gold und Diamanten, bereits mit Opalen, Smaragden und Paraïba Turmalinen ethischer Herkunft gearbeitet.

Marion Cotillard, eine Freundin des Hauses Chopard

Zwischen Marion Cotillard und der Chopard besteht eine lange Liebesgeschichte, ein Leben, in dem jeder den anderen auf weiten Strecken begleitet. Alles beginnt 2004, als die Schauspielerin, noch am Beginn ihrer Karriere, die Trophée Chopard verliehen bekommt – eine auf Initiative von Caroline Scheufele geschaffene Belohnung, die jährlich während des Festivals von Cannes zwei junge Talente des internationalen Kinos auszeichnet. Mit Schmuck von Chopard geschmückt, erhält sie 2008 an der 80. Zeremonie der Academy Awards den Preis als beste Darstellerin, sodass man in Hollywood munkelt, die Maison sei Glücksbringer für die Oscars. So entsteht eine komplizenhafte und innige Freundschaft zu Caroline Scheufele. Als militante Umweltschützerin ist es für die Schauspielerin nichts als natürlich, die Maison Chopard zu unterstützen, als deren Co-Präsidentin den Startschuss zur Reise zum Nachhaltigen Luxus gibt. Im Mai 2013 wird sie so zur ersten Schauspielerin, die, geschmückt mit den ersten Kreationen der Green Carpet Collection von Chopard, den roten Teppich des Festivals von Cannes beschreitet, eine Kollektion, die gesamthaft aus ethischem Gold mit Fairmined Zertifikat sowie Diamanten von Mitgliedern des Responsible Jewellery Council gefertigt wurde. 2015 gestaltet sie gemeinsam mit Caroline Scheufele ein neues Armband der Green Carpet Collection aus Fairmined-zertifiziertem Gold, das zum ersten Mal mit aus komplett nachverfolgbaren und nach ethischen Kriterien geförderten schwarzen Opalen besetzt ist. Als oft gesehener Star auf dem roten Teppich, wo sie sich für ihre Filme zeigt, verlässt sich Marion Cotillard für die Auswahl ihres Schmucks stets auf Chopard und begleitet diese wiederum auf den großen Etappen ihrer Reise zum Nachhaltigen Luxus.

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