0

Die Goldene Palme,
Ein Werk von Chopard

Die Goldene Palme,
Ein Werk von Chopard

<b> Die Goldene Palme, <br> Ein Werk von Chopard</b>
<b> Die Goldene Palme, <br> Ein Werk von Chopard</b>

Das Haus Chopard kreiert die kostbarste Auszeichnung der Filmbranche

Die von allen Regisseuren begehrte Goldene Palme zeichnet Jahr für Jahr den besten Film der offiziellen Auswahl der Filmfestspiele von Cannes aus. Sie wurde 1998 von Caroline Scheufele neu entworfen und ist seither strahlendes Symbol einer Liebesgeschichte, die das Haus Chopard mit dem glamourösesten aller Filmfestspiele verbindet. Die Goldene Palme ist ein Beispiel für das Engagement von Chopard für nachhaltigen Luxus. Jedes Jahr wird sie mit größter Sorgfalt in den Ateliers für Haute Joaillerie mit nach Fairmined zertifiziertem, ethisch vertretbarem Gold hergestellt. Und dieses Jahr gibt es sogar eine Premiere: Zusätzlich zur Goldenen Palme werden die Ateliers des Hauses Chopard auch alle anderen Auszeichnungen kreieren, die bei der Abschlusszeremonie der Filmfestspiele von Cannes vergeben werden. Damit wird Chopard der Schöpfer schlechthin aller offiziellen Preise, die so viele Emotionen hervorrufen.

Goldene Palme Award

Die legendäre Auszeichnung der Filmwelt strahlt heller als je zuvor und besticht mit einer neuen Aura. So wird sie wiederum zum Objekt der Begierde und setzt das Ansehen der Red-Carpet-Kollektion fort.

Liste der fünf letzten Gewinner der Palme d’Or:

2017: The Square - Ruben Östlund
2016: I, Daniel Blake - Ken Loach
2015: Dheepan - Jacques Audiard
2014: Winter Sleep - Nuri Blige Ceylan
2013: Blue is the warmest colour - Adbellatif Kechiche

EIN SYMBOL – SEIT 1998 EIN WERK VON CHOPARD

Alles begann 1997, als Caroline Scheufele, Co-Präsidentin und Kreativ-Direktorin von Chopard, dem damaligen Direktor des Festivals von Cannes Pierre Viot begegnete. Als sie die Trophäe in seinem Büro interessiert begutachtete, schlug ihr dieser vor, eine neue Interpretation der Goldenen Palme zu entwerfen. Für die begeisterte Liebhaberin der siebten Kunst war dies eine neue Herausforderung, die sie voller Enthusiasmus einging, denn sie bot ihr die Möglichkeit, ihre Inspiration und große Kreativität in den Dienst einer der weltweit bedeutendsten Auszeichnungen der Filmbranche zu stellen. Im folgenden Jahr, also 1998, präsentierte sich die Goldene Palme anlässlich der Abschlusszeremonie der Filmfestspiele von Cannes dem Publikum so, wie wir sie heute noch kennen.

Seither sind Chopard und die Filmfestspiele von Cannes ein hinreißendes Paar. «Unsere wunderbare Partnerschaft hat sich sehr bewährt. Wie ich damals zu Gilles Jacob gesagt habe, gehören wir inzwischen zum Inventar – genauso wie der rote Teppich», sagt Caroline Scheufele schmunzelnd. Zusätzlich zur Goldenen Palme und ihren beiden Miniaturversionen, die seit dem Jahr 2000 die beste Schauspielerin und den besten Schauspieler auszeichnen, werden in den Ateliers von Chopard dieses Jahr zum ersten Mal fünf «Mini-Palmen» produziert, die von der Jury der Filmfestspiele von Cannes vergeben werden, und zwar für die Preisträger des «Großen Preises», des «Preises für die beste Regie», des Preises für das beste Drehbuch», des «Jurypreises» sowie der «Goldenen Palme für den besten Kurzfilm». Bisher haben diese fünf Preise aus einem Diplom bestanden.

EINE AUTHENTISCHE SCHMUCKKOLLEKTION

Die kostbare Palme wurde 1998 in den Schmuckwerkstätten von Chopard in Genf entworfen. Das Motiv der Goldenen Palme ist eine unmittelbare Referenz an die Palmen der berühmten Croisette und das Wappen der Stadt, das an die bekannte Legende vom heiligen Honoratus erinnert. Sie besteht aus 118 Gramm nach Fairmined zertifiziertem, ethisch vertretbarem Gold. Die von einer leichten Brise bewegten zarten Blätter scheinen für einen kurzen Augenblick in ihrer Bewegung innezuhalten, während der Querschnitt am Ende des Stiels ein kleines Herz darstellt, ein augenzwinkernder Hinweis von Caroline Scheufele, dass das Haus Chopard als der Juwelier mit dem «großen Herzen» gilt. Die Goldene Palme ruht auf einem Kristallkissen, das wie ein Diamant mit Smaragdschliff geformt ist. Dieses Detail verleiht der Trophäe Einzigartigkeit, denn in der Natur kommen niemals zwei identische Bergkristalle vor. Nicht weniger als vierzig, von fünf Kunsthandwerkern ausgeführte Arbeitsstunden braucht es, um die begehrteste Auszeichnung der Filmfestspiele herzustellen.

EIN SYMBOL FÜR VERANTWORTUNGSBEWUSSTEN LUXUS

Chopard zeigt seine Verpflichtung zu unternehmerischer Verantwortung bereits seit vielen Jahren und macht sie zu einem ihrer zentralen Werte. Das Haus ist Mitglied des „Responsible Jewellery Council“ (RJC), der eine Führungsrolle bei der Erarbeitung ökologischer, sozialer und ethischer Standards spielt, und hat gemeinsam mit der Gründerin von Eco-Age, Livia Firth, ein Programm namens „The Journey to Sustainable Luxury“ ins Leben gerufen. Dieses umfassende Projekt wurde zum ersten Mal im Mai 2013 bei den 66. Filmfestspielen von Cannes präsentiert und leitet seither wichtige Projekte zur Entwicklung von nachhaltigem Luxus. Auch die Green-Carpet-Kollektion wurde in diesem Jahr kreiert. Der Schweizer Uhrmacher und Juwelier verpflichtet sich damit zur Beschaffung seiner Materialien von Zulieferern, die sich in sozialer wie ökologischer Hinsicht offen zu verantwortungsbewussten Verfahren verpflichten. Die Kreation der Palme aus „Fairmined“-Gold und ethisch vertretbaren Diamanten ist ein weiteres Beispiel für das Engagement von Chopard hin zu nachhaltigem und verantwortungsvollen Luxus.