Die Goldene Palme,
ein Werk von Chopard

Eine einzigartige diamantbesetzte Goldene Palme zur Feier des
70. Jubiläums der Filmfestspiele

Die Goldene Palme ist das Symbol schlechthin für die Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Als Auszeichnung für den Besten Film im offiziellen Wettbewerb ist sie die Trophäe, nach der Filmproduzenten weltweit streben.
Zur Feier zweier Jubiläen besticht die Goldene Palme in diesem Jahr mit einem nie dagewesenen ethischen Glanz, der ihre Geltung noch erhöht. Die Diamanten stammen von einem Lieferanten, der vom „Responsible Jewellery Council“ (RJC) zertifiziert ist. Sie funkeln wie Sternenstaub auf den ikonischen Blättern. Die legendäre Auszeichnung der Filmwelt strahlt heller als je zuvor und besticht mit einer neuen Aura. So wird sie wiederum zum Objekt der Begierde und setzt das Ansehen der Red-Carpet-Kollektion fort.
Bei den 70. Filmfestspielen von Cannes feiert Chopard gleichzeitig das 20-jährige Bestehen seiner Partnerschaft mit der glamourösesten Filmveranstaltung der Welt. Zur Begehung dieses doppelten Jubiläums fertigte der Schweizer Juwelier eine einzigartige Palme d’Or. Zum allerersten Mal schmückt das kostbare Blattmotiv eine Wolke aus Diamanten. Mit diesem einzigartigen Edelstein aus ethischen Materialien drückt Chopard seine tiefe Verbindung zu den Festspielen aus und unterstreicht gleichzeitig seine Verpflichtung zu nachhaltigem Luxus.

Liste der fünf letzten Gewinner der Palme d’Or:

2016: Ich, Daniel Blake – Ken Loach
2015: Dämonen und Wunder – Jacques Audiard
2014: Winterschlaf – Nuri Blige Ceylan
2013: Blau ist eine warme Farbe – Abdellatif Kechiche
2012: Liebe – Michael Haneke

Eine authentische Schmuckkollektion

Die kostbare Palme wurde 1998 in den Schmuckwerkstätten von Chopard in Genf entworfen. Jeder Millimeter von ihr ist eine Haute-Joaillerie-Kreation. Die Spitze ihres Stiels ist herzförmig, eine Hommage an eines der Symbole des Hauses Chopard. Die Blätter scheinen für einen kurzen Moment wie eingefroren in der Bewegung eines Hauchs. Die Palme wird aus 118 Gramm von „Fairmined“ zertifiziertem, ethisch vertretbarem 18 Karat Gold gefertigt und sitzt auf einem Bergkristallkissen, das an einen Diamanten im Smaragdschliff erinnert. Dieses besondere Detail verleiht der Auszeichnung ihre wahre Einzigartigkeit, denn die Natur bringt niemals zwei identische Bergkristalle hervor. Fünf Handwerkskünstler des Genfer Traditionshauses brauchen 40 Stunden, um den begehrtesten Edelstein der Festspiele von Hand zu erschaffen.

EIN SYMBOL FÜR VERANTWORTUNGSBEWUSSTEN LUXUS

Chopard zeigt seine Verpflichtung zu unternehmerischer Verantwortung bereits seit vielen Jahren und macht sie zu einem ihrer zentralen Werte. Das Haus ist Mitglied des „Responsible Jewellery Council“ (RJC), der eine Führungsrolle bei der Erarbeitung ökologischer, sozialer und ethischer Standards spielt, und hat gemeinsam mit der Gründerin von Eco-Age, Livia Firth, ein Programm namens „The Journey to Sustainable Luxury“ ins Leben gerufen. Dieses umfassende Projekt wurde zum ersten Mal im Mai 2013 bei den 66. Filmfestspielen von Cannes präsentiert und leitet seither wichtige Projekte zur Entwicklung von nachhaltigem Luxus. Auch die Green-Carpet-Kollektion wurde in diesem Jahr kreiert. Der Schweizer Uhrmacher und Juwelier verpflichtet sich damit zur Beschaffung seiner Materialien von Zulieferern, die sich in sozialer wie ökologischer Hinsicht offen zu verantwortungsbewussten Verfahren verpflichten. Die Kreation der Palme aus „Fairmined“-Gold und ethisch vertretbaren Diamanten ist ein weiteres Beispiel für das Engagement von Chopard hin zu nachhaltigem und verantwortungsvollen Luxus.

EIN SYMBOL – SEIT 1998 EIN WERK VON CHOPARD

Alles begann im Jahr 1997, als Pierre Viot, der damalige Präsident der Filmfestspiele, unsere Co-Präsidentin und Kreativ-Direktorin Caroline Scheufele bat, die Goldene Palme neu zu gestalten. Seit 1998 wird die prestigeträchtige Trophäe in den Genfer Ateliers von Chopard von Hand gefertigt. Chopard ist offizieller Partner des Festivals
.Caroline Scheufele erinnert sich an ihre erste Begegnung mit Pierre Viot: „Mir fiel die Goldene Palme auf, die in seinem Büro direkt hinter ihm stand. Ich fragte ihn, ob ich sie mir einmal genauer ansehen dürfte und er entgegnete mir, ob ich Lust hätte, eine neue Palme zu entwerfen, gewissermassen ein „Makeover“. Ich war begeistert und nahm die Aufgabe mit großem Enthusiasmus an!“ 1998, im darauffolgenden Jahr, als der Beste Film des Wettbewerbs verkündet wurde, präsentierte sich die Goldene Palme dem Publikum schöner denn je als Symbol der Liebe zur Filmkunst. Caroline Scheufele verlieh der Goldenen Palme mehr Leichtigkeit, zugleich aber auch mehr Tiefe und Volumen. Sie betonte die Adern des Stängels und die Anordnung der 19 Blätter, die wirkten als wären sie mitten in der Bewegung gebannt worden. Den Querschnitt des Stiels gestaltete sie in Form eines Herzens. Das Herz ist ein Wahrzeichen für den Schmuck von Chopard. Das Kristallkissen, auf dem die Goldene Palme ruht, ist wie ein Diamant im Smaragdschliff geformt.

Diese kostbare Trophäe wurde 1998 von Caroline Scheufele neu entworfen. Die zarten Kurven und die fein ausgebreiteten Blätter ruhen sicher auf einem Kissen aus Bergkristall. Die Goldene Palme wird heute aus zertifiziertem ethischen Fairmined Gold gefertigt und ist ein Symbol für die Liebesgeschichte zwischen Caroline Scheufele und der siebten Kunst. Die langjährige Zusammenarbeit zeigt Chopard als offiziellen Edelstein-Fasser der Filmfestspiele von Cannes.
Jedes Jahr auf Neue trägt die Übergabe der Goldenen Palme zur Bereicherung der Geschichte der Filmbranche bei. Chopard ist dank der magischen Verbindung von Kino und Glamour zu einer symbolischen Hauptperson auf der größten Bühne der Welt geworden.