Legacy of Products

1860

In Sonvilier, einem Dorf im Schweizer Jura, gründete Louis-Ulysse Chopard (1836-1915) eine Uhrenmanufaktur, die sich auf hochpräzise Taschenuhren und Chronometer spezialisierte.

1885

Dank ihrer Präzision und Zuverlässigkeit genossen die Uhren von Louis-Ulysse Chopard schon bald ein hohes Ansehen bei Uhrenliebhabern und auch in der Ferne, etwa in Osteuropa, dem Baltikum, Russland und Skandinavien, fanden sich Käufer. Im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert wurde Chopard Lieferant des Zarenhofes von Nikolaus II.

1937

Nach dem Tode Louis-Ulysse Chopards am 30. Januar 1915 in Sonvilier übernahm sein Sohn Paul-Louis das Familienunternehmen. 1937 zog das Unternehmen nach Genf um, in die international bekannte Hauptstadt der hohen Uhrmacherkunst. 1943 übernahm Paul-André Chopard, der Sohn von Paul-Louis, die Geschäftsführung von Chopard.

1963

Um seine eigene Geschäftsentwicklung zu forcieren, strebte Karl Scheufele III., selbst in dritter Generation aus einer Uhrmacher- und Schmuckkunstdynastie stammend, den Kauf einer Schweizer Uhrenmanufaktur an, die vorzugsweise in Genf ansässig sein sollte. Er reiste nach Genf, wo er Paul-André Chopard traf. Der Verkauf des Unternehmens wurde sofort beschlossen. Karl Scheufele III. und seine Frau Karin entwickelten Chopard in eine neue Richtung mit einer aussergewöhnlichen internationalen Expansion und einen erheblichen Reputationszuwachs. Über 50 Jahre widmeten beide ihr Schaffen dem Unternehmen. Noch heute sind sie aktiv ins Firmengeschehen involviert.

1974

Karl Scheufele beschloss den Bau einer neuen Produktionsstätte in Genf-Meyrin. Seither wurde dieser Produktionsstandort mehrfach erweitert. Karl und Karin brachten ihre Schmuckkompetenz bei Chopard ein und entwickelten kostbare Damenuhren.

1976

Die erste Happy Diamonds-Uhr entstand 1976. Mit ihren frei beweglichen Diamanten, die zwischen zwei Saphirgläsern frei umher gleiten und wirbeln, stellte sie bei den diamantbesetzten Uhren eine spektakuläre Innovation dar. Diese einzigartige patentierte Erfindung ist seither ein charakteristisches Merkmal von Chopard.

1980

Dann überraschte Chopard mit der Einführung einer Sportuhr aus Edelstahl: Die St. Moritz war das erste Modell, das Karl-Friedrich Scheufele im Alter von 22 Jahren entwickelte. Die ebenso elegante wie sportliche Uhr, die allen Tragegewohnheiten gerecht wird, war wasserdicht und stossfest.

1983

Chopard zählte zu den ersten Luxusmarken, die ab 1983 ein Boutiquen-Netzwerk entwickelte. Die erste eigene Boutique wurde in Hongkong eröffnet.

1984

Mit der Luna D’Oro stellte Chopard seine erste komplizierte Armbanduhr mit ewigem Kalender mit retrograder Anzeige vor.

1985

Mit dem ersten Entwurf eines Clowns gelang Caroline Scheufele der Schritt in die Welt des Designs. Der Happy Clown, dessen Bauch mit beweglichen Diamanten und farbigen Edelsteinen gefüllt ist, sollte zum Maskottchen der Marke werden und legte den Grundstein für den Chopard-Schmuck.

1986

Die erste Chopard-Boutique in Europa wurde in Genf eröffnet.

1988

Chopard ging eine Partnerschaft mit dem Vintage-Auto- und Oldtimer-Rennen Mille Miglia ein, der legendären „corsa più bella del mondo“, die alljährlich in Italien stattfindet. Karl-Friedrich Scheufele, Co-Präsident von Chopard, ist der Welt des klassischen Rennsports äusserst zugewandt. Er entschloss sich, die Mille Miglia Kollektion zu entwickeln. Diese Zeitmesser werden vom Design der Vintage-Autos inspiriert und verbinden Uhrentechnologie mit einer sportlichen Linienführung.

1990

Die Kollektion Cašmir mit ihren Arabesken, geschwungenen Linien und Blumenmuster wurde von dem (Paisley genannten) Kaschmirmuster inspiriert. Sie wurde 1990 vorgestellt. Als Weiterentwicklung der Kollektion Cašmir präsentierte Chopard einen gleichnamigen Duft, durch den visueller und olfaktorischer Genuss zusammengeführt werden konnten.

Einige Jahre später bewies Chopard seine Kreativität und Originalität mit der Einführung einer neuen Schmucklinie: Die Kollektion Pushkin. Die neue Kollektion schmückt sich mit Perlen, Edelsteinen, Gold und polierten Diamanten und wird von den eleganten Wölbungen russischer Kirchen inspiriert.

1993

Einführung der Kollektion Happy Sport. Die Kollektion Happy Sport verbindet auf originelle Weise Edelstahl und Diamanten, die in kühner und unkonventioneller Form zueinander finden. Seit 1993 zählt sie zu den erfolgreichsten Serien der Uhrenindustrie.

1994

Chopard lancierte die Kultkollektion IMPERIALE, die vom goldenen Zeitalter grosser Imperien inspiriert ist.

1996

Mit der Entwicklung eigener Uhrwerke, ermöglicht durch die Gründung der Chopard-Manufaktur in Fleurier im Schweizer Jura-Gebirge, kehrte das Unternehmen zu den Wurzeln der Uhrmacherkunst zurück. Die Manufaktur stellt mechanische „L.U.C“-Uhrwerke her, die vollständig von Hand verziert werden, wofür Karl-Friedrich Scheufele den Ausschlag gab. So wurde Chopard innerhalb der Uhrenindustrie zu einer der wenigen echten Manufakturen.

1997

Die erste von der Chopard-Manufaktur gefertigte Uhr, die L.U.C 1860, die mit dem „L.U.C Kaliber 96.01-L“ ausgestattet ist, wurde von der Schweizer Zeitschrift Montres Passion/Uhrenwelt zur „Uhr des Jahres“ gewählt.

1998

Chopard wurde offizieller Partner der Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Caroline Scheufele wurde vom Festivalpräsidenten gebeten, die Goldene Palme neu zu gestalten. Seither begleitet Chopard mit grossem Engagement diese wohl glanzvollste und glamouröseste Filmveranstaltung der Welt. Chopard stattet Stars für ihren Gang über den roten Teppich mit Haute-Joaillerie Schmuckstücken aus.

1999

Chopard stellte die Kollektion Ice Cube vor. Die neue Kollektion von Chopard präsentiert ein modernes glänzendes Design. Ihre Würfelform kombiniert auf perfekte Weise geometrische Klarheit und edle Eleganz und eröffnet so eine unendliche Vielfalt kreativer Möglichkeiten.

2001

Chopard kreierte die "Trophée Chopard", mit der bei den Filmfestspielen von Cannes alljährlich junge Schauspieler ausgezeichnet werden.

2002

Chopard wurde offizieller Zeitnehmer eines weiteren Oldtimer-Rennens, des Grand Prix de Monaco Historique (GPMH).

2003

Vorstellung der Kollektion Jacky Ickx. Sie ist eine Hommage an den sechsfachen Gewinner des 24-Stunden-Rennens von Le Mans, der ein treuer Freund von Chopard ist.

Wie Wellen auf dem Wasser verbindet die neue Schmuckkollektion „Happy Spirit“ elegante Linien und Bögen mit den frei beweglichen Happy Diamonds.

2004

Chopard zählt voller Stolz zu den Gründermarken, welche die Einführung der Zertifizierung der Fondation Qualité Fleurier (FQF) vorantrieben. Diese besteht aus einer fünfstufigen Testreihe. Sie soll eine Garantie geben über die Herkunft einer Uhr (da die getestete Uhr zu 100 % in der Schweiz hergestellt sein muss), deren hochwertige ästhetische Veredelungen, Präzision (COSC-Zertifizierung) und Zuverlässigkeit durch den Chronofiable®-Test sowie Beständigkeit (mit dem Fleuritest-Simulator).

2006

In Fleurier wurde anlässlich des 10. Jubiläums der Chopard-Manufaktur das L.U.CEUM-Museum eröffnet. In der originellen Ausstellung wird anhand der uhrmacherischen Meisterwerke aus verschiedenen Zeiten und Regionen Europas die Geschichte der Zeitmessung nachgezeichnet.

2007

Die erste Haute-Joaillerie-Kollektion "Red Carpet", die den Filmfestspielen von Cannes gewidmet ist, wurde vorgestellt.

2008

Chopard wurde für seine langfristigen Bemühungen im Bereich von Weiterbildung und Schulung durch den Kanton Genf in der Kategorie „Angewandte Kunst“ mit der Auszeichnung „Best Training Company Prize“ bedacht.

In den Fleurier Ebauches in Fleurier werden die mechanischen Uhrwerke von Chopard gefertigt, mit denen verschiedene Uhrenserien der Marke Chopard ausgestattet sind.

2010

Chopard feierte das 150. Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass wurde die Haute-Joaillerie-Kollektion Animal World präsentiert, die aus 150 verschiedenen Tieren besteht, sowie eine Haute-Horlogerie-Kollektion mit vier neuen L.U.C-Uhren mit 4 neuen Kalibern: die All in One, die L.U.C Louis-Ulysse Tribute, die Engine One und die L.U.C 1937.

2013

Chopard feierte das 20. Jubiläum seiner Kultkollektion Happy Sport. Zu diesem Anlass bot Chopard seinen Kunden die Möglichkeit an, über eine spielerische App ihre eigene Happy Sport-Uhr individuell zu gestalten. ENTWERFEN SIE IHRE EIGENE HAPPY SPORT. Zu ihrem Geburtstag erhält die Happy Sport erstmals ein Automatikwerk.

2013

Gemeinsam mit Livia Firth (Creative Director von Eco Age und Gründerin von Green Carpet Challenge (GCC®)) rief Chopard ein langfristiges Programm namens „The Journey“ ins Leben, das den Grundstein für nachhaltigen Luxus legt. Chopard präsentierte die Haute-Joaillerie-Kollektion Green Carpet aus Fairmined-Gold und mit Diamanten, deren Lieferant durch den Responsible Jewellery Council (RJC) zertifiziert ist.

2014

Chopard stellte die weltweit erste aus Fairmined-Gold gefertigte Uhr vor: die L.U.C Tourbillon QF Fairmined. Bei den Filmfestspielen von Cannes präsentierte Chopard die nunmehr aus Fairmined-Gold gefertigte Goldene Palme. Die Partnerschaft zwischen Chopard und Porsche Motorsport begann im Jahr 2014, anlässlich der Rückkehr von Porsche zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

2015

Chopard setzte sein „Journey“-Programm hin zu nachhaltigem Luxus fort mit der Kollektion Palme Verte, der ersten aus Fairmined-Gold gefertigten Schmuckkollektion. Die Kollektion, welche die filigranen Linien und schwebenden Blätter der Goldenen Palme zeigt, wurde anlässlich des 60. Jubiläums dieser Auszeichnung eingeführt.

Die feminine und farbenfrohe Schmuckkollektion Happy Hearts wurde 2008 eingeführt. 2015 wurden neue Kreationen, beispielsweise die bekannten Armspangen, vorgestellt.

2016

2016 feiern die Happy Diamonds ihren 40. Geburtstag. Das verspielte Wirbeln nahm 1976 seinen Anfang. Seither erfreuen die Happy Diamonds mit ihrem fröhlichen Wesen die ganze Welt. Alles begann mit einer Aussage: Diamanten sind am glücklichsten, wenn sie frei sein dürfen!

1860

In Sonvilier, einem Dorf im Schweizer Jura, gründete Louis-Ulysse Chopard (1836-1915) eine Uhrenmanufaktur, die sich auf hochpräzise Taschenuhren und Chronometer spezialisierte.

1937

Nach dem Tode Louis-Ulysse Chopards am 30. Januar 1915 in Sonvilier übernahm sein Sohn Paul-Louis das Familienunternehmen. 1937 zog das Unternehmen nach Genf um, in die international bekannte Hauptstadt der hohen Uhrmacherkunst. 1943 übernahm Paul-André Chopard, der Sohn von Paul-Louis, die Geschäftsführung von Chopard.

1974

Karl Scheufele beschloss den Bau einer neuen Produktionsstätte in Genf-Meyrin. Seither wurde dieser Produktionsstandort mehrfach erweitert. Karl und Karin brachten ihre Schmuckkompetenz bei Chopard ein und entwickelten kostbare Damenuhren.

1980

Dann überraschte Chopard mit der Einführung einer Sportuhr aus Edelstahl: Die St. Moritz war das erste Modell, das Karl-Friedrich Scheufele im Alter von 22 Jahren entwickelte. Die ebenso elegante wie sportliche Uhr, die allen Tragegewohnheiten gerecht wird, war wasserdicht und stossfest.

1984

Mit der Luna D’Oro stellte Chopard seine erste komplizierte Armbanduhr mit ewigem Kalender mit retrograder Anzeige vor.

1986

Die erste Chopard-Boutique in Europa wurde in Genf eröffnet.

1990

Die Kollektion Cašmir mit ihren Arabesken, geschwungenen Linien und Blumenmuster wurde von dem (Paisley genannten) Kaschmirmuster inspiriert. Sie wurde 1990 vorgestellt. Als Weiterentwicklung der Kollektion Cašmir präsentierte Chopard einen gleichnamigen Duft, durch den visueller und olfaktorischer Genuss zusammengeführt werden konnten.

Einige Jahre später bewies Chopard seine Kreativität und Originalität mit der Einführung einer neuen Schmucklinie: Die Kollektion Pushkin. Die neue Kollektion schmückt sich mit Perlen, Edelsteinen, Gold und polierten Diamanten und wird von den eleganten Wölbungen russischer Kirchen inspiriert.

1994

Chopard lancierte die Kultkollektion IMPERIALE, die vom goldenen Zeitalter grosser Imperien inspiriert ist.

1997

Die erste von der Chopard-Manufaktur gefertigte Uhr, die L.U.C 1860, die mit dem „L.U.C Kaliber 96.01-L“ ausgestattet ist, wurde von der Schweizer Zeitschrift Montres Passion/Uhrenwelt zur „Uhr des Jahres“ gewählt.

1999

Chopard stellte die Kollektion Ice Cube vor. Die neue Kollektion von Chopard präsentiert ein modernes glänzendes Design. Ihre Würfelform kombiniert auf perfekte Weise geometrische Klarheit und edle Eleganz und eröffnet so eine unendliche Vielfalt kreativer Möglichkeiten.

2002

Chopard wurde offizieller Zeitnehmer eines weiteren Oldtimer-Rennens, des Grand Prix de Monaco Historique (GPMH).

2004

Chopard zählt voller Stolz zu den Gründermarken, welche die Einführung der Zertifizierung der Fondation Qualité Fleurier (FQF) vorantrieben. Diese besteht aus einer fünfstufigen Testreihe. Sie soll eine Garantie geben über die Herkunft einer Uhr (da die getestete Uhr zu 100 % in der Schweiz hergestellt sein muss), deren hochwertige ästhetische Veredelungen, Präzision (COSC-Zertifizierung) und Zuverlässigkeit durch den Chronofiable®-Test sowie Beständigkeit (mit dem Fleuritest-Simulator).

2007

Die erste Haute-Joaillerie-Kollektion "Red Carpet", die den Filmfestspielen von Cannes gewidmet ist, wurde vorgestellt.

2010

Chopard feierte das 150. Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass wurde die Haute-Joaillerie-Kollektion Animal World präsentiert, die aus 150 verschiedenen Tieren besteht, sowie eine Haute-Horlogerie-Kollektion mit vier neuen L.U.C-Uhren mit 4 neuen Kalibern: die All in One, die L.U.C Louis-Ulysse Tribute, die Engine One und die L.U.C 1937.

2013

Gemeinsam mit Livia Firth (Creative Director von Eco Age und Gründerin von Green Carpet Challenge (GCC®)) rief Chopard ein langfristiges Programm namens „The Journey“ ins Leben, das den Grundstein für nachhaltigen Luxus legt. Chopard präsentierte die Haute-Joaillerie-Kollektion Green Carpet aus Fairmined-Gold und mit Diamanten, deren Lieferant durch den Responsible Jewellery Council (RJC) zertifiziert ist.

2015

Chopard setzte sein „Journey“-Programm hin zu nachhaltigem Luxus fort mit der Kollektion Palme Verte, der ersten aus Fairmined-Gold gefertigten Schmuckkollektion. Die Kollektion, welche die filigranen Linien und schwebenden Blätter der Goldenen Palme zeigt, wurde anlässlich des 60. Jubiläums dieser Auszeichnung eingeführt.

Die feminine und farbenfrohe Schmuckkollektion Happy Hearts wurde 2008 eingeführt. 2015 wurden neue Kreationen, beispielsweise die bekannten Armspangen, vorgestellt.

Legacy of Products

1885

Dank ihrer Präzision und Zuverlässigkeit genossen die Uhren von Louis-Ulysse Chopard schon bald ein hohes Ansehen bei Uhrenliebhabern und auch in der Ferne, etwa in Osteuropa, dem Baltikum, Russland und Skandinavien, fanden sich Käufer. Im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert wurde Chopard Lieferant des Zarenhofes von Nikolaus II.

1963

Um seine eigene Geschäftsentwicklung zu forcieren, strebte Karl Scheufele III., selbst in dritter Generation aus einer Uhrmacher- und Schmuckkunstdynastie stammend, den Kauf einer Schweizer Uhrenmanufaktur an, die vorzugsweise in Genf ansässig sein sollte. Er reiste nach Genf, wo er Paul-André Chopard traf. Der Verkauf des Unternehmens wurde sofort beschlossen. Karl Scheufele III. und seine Frau Karin entwickelten Chopard in eine neue Richtung mit einer aussergewöhnlichen internationalen Expansion und einen erheblichen Reputationszuwachs. Über 50 Jahre widmeten beide ihr Schaffen dem Unternehmen. Noch heute sind sie aktiv ins Firmengeschehen involviert.

1976

Die erste Happy Diamonds-Uhr entstand 1976. Mit ihren frei beweglichen Diamanten, die zwischen zwei Saphirgläsern frei umher gleiten und wirbeln, stellte sie bei den diamantbesetzten Uhren eine spektakuläre Innovation dar. Diese einzigartige patentierte Erfindung ist seither ein charakteristisches Merkmal von Chopard.

1983

Chopard zählte zu den ersten Luxusmarken, die ab 1983 ein Boutiquen-Netzwerk entwickelte. Die erste eigene Boutique wurde in Hongkong eröffnet.

1985

Mit dem ersten Entwurf eines Clowns gelang Caroline Scheufele der Schritt in die Welt des Designs. Der Happy Clown, dessen Bauch mit beweglichen Diamanten und farbigen Edelsteinen gefüllt ist, sollte zum Maskottchen der Marke werden und legte den Grundstein für den Chopard-Schmuck.

1988

Chopard ging eine Partnerschaft mit dem Vintage-Auto- und Oldtimer-Rennen Mille Miglia ein, der legendären „corsa più bella del mondo“, die alljährlich in Italien stattfindet. Karl-Friedrich Scheufele, Co-Präsident von Chopard, ist der Welt des klassischen Rennsports äusserst zugewandt. Er entschloss sich, die Mille Miglia Kollektion zu entwickeln. Diese Zeitmesser werden vom Design der Vintage-Autos inspiriert und verbinden Uhrentechnologie mit einer sportlichen Linienführung.

1993

Einführung der Kollektion Happy Sport. Die Kollektion Happy Sport verbindet auf originelle Weise Edelstahl und Diamanten, die in kühner und unkonventioneller Form zueinander finden. Seit 1993 zählt sie zu den erfolgreichsten Serien der Uhrenindustrie.

1996

Mit der Entwicklung eigener Uhrwerke, ermöglicht durch die Gründung der Chopard-Manufaktur in Fleurier im Schweizer Jura-Gebirge, kehrte das Unternehmen zu den Wurzeln der Uhrmacherkunst zurück. Die Manufaktur stellt mechanische „L.U.C“-Uhrwerke her, die vollständig von Hand verziert werden, wofür Karl-Friedrich Scheufele den Ausschlag gab. So wurde Chopard innerhalb der Uhrenindustrie zu einer der wenigen echten Manufakturen.

1998

Chopard wurde offizieller Partner der Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Caroline Scheufele wurde vom Festivalpräsidenten gebeten, die Goldene Palme neu zu gestalten. Seither begleitet Chopard mit grossem Engagement diese wohl glanzvollste und glamouröseste Filmveranstaltung der Welt. Chopard stattet Stars für ihren Gang über den roten Teppich mit Haute-Joaillerie Schmuckstücken aus.

2001

Chopard kreierte die "Trophée Chopard", mit der bei den Filmfestspielen von Cannes alljährlich junge Schauspieler ausgezeichnet werden.

2003

Vorstellung der Kollektion Jacky Ickx. Sie ist eine Hommage an den sechsfachen Gewinner des 24-Stunden-Rennens von Le Mans, der ein treuer Freund von Chopard ist.

Wie Wellen auf dem Wasser verbindet die neue Schmuckkollektion „Happy Spirit“ elegante Linien und Bögen mit den frei beweglichen Happy Diamonds.

2006

In Fleurier wurde anlässlich des 10. Jubiläums der Chopard-Manufaktur das L.U.CEUM-Museum eröffnet. In der originellen Ausstellung wird anhand der uhrmacherischen Meisterwerke aus verschiedenen Zeiten und Regionen Europas die Geschichte der Zeitmessung nachgezeichnet.

2008

Chopard wurde für seine langfristigen Bemühungen im Bereich von Weiterbildung und Schulung durch den Kanton Genf in der Kategorie „Angewandte Kunst“ mit der Auszeichnung „Best Training Company Prize“ bedacht.

In den Fleurier Ebauches in Fleurier werden die mechanischen Uhrwerke von Chopard gefertigt, mit denen verschiedene Uhrenserien der Marke Chopard ausgestattet sind.

2013

Chopard feierte das 20. Jubiläum seiner Kultkollektion Happy Sport. Zu diesem Anlass bot Chopard seinen Kunden die Möglichkeit an, über eine spielerische App ihre eigene Happy Sport-Uhr individuell zu gestalten. ENTWERFEN SIE IHRE EIGENE HAPPY SPORT. Zu ihrem Geburtstag erhält die Happy Sport erstmals ein Automatikwerk.

2014

Chopard stellte die weltweit erste aus Fairmined-Gold gefertigte Uhr vor: die L.U.C Tourbillon QF Fairmined. Bei den Filmfestspielen von Cannes präsentierte Chopard die nunmehr aus Fairmined-Gold gefertigte Goldene Palme. Die Partnerschaft zwischen Chopard und Porsche Motorsport begann im Jahr 2014, anlässlich der Rückkehr von Porsche zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

2016

2016 feiern die Happy Diamonds ihren 40. Geburtstag. Das verspielte Wirbeln nahm 1976 seinen Anfang. Seither erfreuen die Happy Diamonds mit ihrem fröhlichen Wesen die ganze Welt. Alles begann mit einer Aussage: Diamanten sind am glücklichsten, wenn sie frei sein dürfen!